|

Unteroffizier
Werner Albers
Bild
002 |

Feldwebel
Barth Bild
003 |

Feldwebel
Hans Georg Bluhm Bild
004 |

Unteroffizier
Karl Bremann Bild
005 |
|

Unteroffizier
Wilhelm Bülow
Bild
006 |

Feldwebel
Hans Burkhardt Bild
007 |

Gefreiter
Waldemar Gläser Bild
008 |

Gefreiter
Walter Hartmann Bild
009 |
|

Unteroffizier
Hans Hees
Bild
010 |

Feldwebel
Wolfgang Heinz Bild
011 |

Unteroffizier
Ferdinand Klee Bild
012 |

Unteroffizier
Günther Kleeblatt Bild
013 |
|

Leutnant
Franz Klemmer
Bild
014 |

Unteroffizier
Hans Kleyser Bild
015 |

Unteroffizier
Hans Lacher Bild
016 |

Leutnant
Gerhard Lüty Bild
017 |
|

Unteroffizier
Kurt Marks
Bild
018 |

Unteroffizier
Heinrich Meixner Bild
019 |

Feldwebel
Friedrich Mayer Bild
020 |

Unteroffizier
Lothar Mayer Bild
021 |
|

Unteroffizier
Walter Moritz
Bild
022 |

Unteroffizier
Herbert Neuendorf Bild
023 |

Unteroffizier
Otto Bild
024 |

Feldwebel
Pinther Bild
025 |
|

Feldwebel
Günther Plitsch
Bild
026 |

Unteroffizier
Albrecht Rönsch Bild
027 |

Unteroffizier
Rumpf Bild
028 |

Unteroffizier
Helmut Salzer Bild
029 |
|

Feldwebel
Schneider
Bild
030 |

Obergefreiter
Günther Simon Bild
031 |

Unteroffizier
Otto Stieghahn Bild
032 |

Unteroffizier
Hans Stricker Bild
033 |
|

Feldwebel
Tibusek
Bild
034 |

Feldwebel
Gerhard Wagner Bild
035 |

Feldwebel
Ulli Weber Bild
036 |
|
|
Name
und Heimatadresse 1941: |
Versetzt
nach: |
Bemerkungen: |
|
Uffz.
Werner Albers
Maretstraße
9
Hamburg-Harburg
Feldpostnummer
L
51780 B Lg. PA Dresden
|
Jagdfliegerschule
Altenburg
i. Th. |
Lehrer
in Königsberg/Neumark.
Beim
Lehrgang Bruchlandung mit Fw 58 (Erzwungene Ziellandung).
Vom
19.4.-15.5.1943 Segelfluglehrer (Lehrgang in Gelnhausen)
Am
22.5.1943 bei Notlandung abgestürzt aus dem Tiefflug
(versucht,
zu kurven, dabei abgeschmiert)
Im
Lazarett vom 22.5.-24.6.1943.
Am
10.7.1943 zurück zur Schule nach Königsberg/Neumark.
|
|
Fw.
Hans-Georg Bluhm |
Flugzeugführerschule
Prenzlau |
Lehrer
in Königsberg/Neumark.
Am
1.11.42 zum Leutnant befördert.
Anfang
Mai 1943 versetzt zur Schule Prenzlau, Luftüberwachungsstelle
|
|
Uffz.
Karl Bremann
Horst-Wessel-Str.
262
Hamm/Westf.
|
Erg.
Nahaufklärergruppe
3.
Staffel
Bromberg |
Versetzt
zur Nahaufklärerergänzungsgruppe nach Bromberg.
Wurde
am 1.2.1943 zum Zollinspektor ernannt.
Am
1. 5.1943 war die Zerstörerausbildung beendet.
Wurde
ab Oktober 1943 an der ostfront (Mittelabschnitt) eingesetzt.
|
|
Uffz.
Wilhelm Bülow
Breite
Straße 36
Wernigerode/Harz
Feldpostnummern:
L
49578 B Lg. PA Reims
L
49578 D Lg. PA Brüssel
L
51458 c Lg. PA München 2
|
Zerstörerschule
Reims |
Ende
1942 zur Schlachtfliegerschule nach Reims versetzt.
Im
März 1943 Verlobung in Hamburg mit "Meta".
Wurde
im März 1943 mit der Schlachtfliegerausbildung fertig.
Danach
Ergänzungsstaffel "Jabo" in Cognac.
Ab
Mitte August 1943 beim Verband.
Schoss
eine Beobachtungsballon ab beim 2. Feindflug.
Beim
8. Feindflug 4 Treffer im Motor, 2 cm Flak,
mit
geringer Fahrt hinter die deutschen Linien gerettet,
notgelandet,
blieb unverletzt.
|
|
Gefr.
Waldemar Gläser |
Jagdfliegerschule
2
3.
Staffel
Magdeburg
Süd
|
Beendete
März 1943 die Ausbildung.
Kam
nach Salzwedel zur Überprüfung, weil er zwei Me 109 ruinierte.
|
|
Gefr.
Walter Hartmann
Hanauer
Landstraße 30
Frankfurt/a.M.
|
keine
Angaben |
keine
Angaben |
|
Uffz.
Hans Hees
Kurfürstendamm
175
Berlin
W 15
Feldpostnummer:
L
51253 a Lg. PA Königsberg
|
Flugzeugführerschule
C9
Pretzsch/Elbe
Fernaufklärungsgeschwader
101
2.
Staffel
Großenhain/Sachsen |
Ende
1942 zur FFS C9, Pretzsch versetzt.
Nach
kurzer Umschulung auf Ju 52 Transportflüge im Osten.
Danach
Fertigschulung in Pretsch.
Anschließend
Blindflugschule in Plauen.
Ab
Anfang September als Stammflugzeugführer in Großenhain. |
|
Fw.
Wolfgang Heinz
Ringstraße
25
Freudental/Ostsudetenland
|
Flugzeugführerschule
C13
Roth/Nürnberg
4.
(Nacht-)Erg. Fernaufklärergruppe
Lager
Pampritz
Brieg/OS
|
Ende
1942 von der A/B 12 zur FFS C13 Roth b. Nürnberg versetzt.
E.L.F.
beendet Mitte Mai 1943.
Danach
versetzt zur Blindflugschule 6, Wesendorf.
Ende
Juli 43 fertig mit der Blindflugschulung.
Von
Wesendorf direkt versetzt zur Nachtfernaufklärerergänzungsstaffel nach
Brieg.
Ab
Ende Oktober 1943 voraussichtlich frontreif.
|
|
Uffz.
Ferdinand Klee
Alt-Fechenheim
76
Frankfurt
a.M.
|
ohne |
Lehrer
in Königsberg/Neumark.
Notlandung
am 24.3.1943 auf Bü 181 (Brand beim Anschweben)
|
|
Uffz.
Günther Kleeblatt
Mozartstraße
15
Harburg-Harburg
Feldpostnummern:
L
5539 i. E Lg. PA Paris
L
26246/2 Lg. PA Posen
|
Flugzeugführerschule
C10
Grablingen
b. Würzburg |
Ende
1942 zu FFS C10 Grablingen versetzt.
Kommandierung
nach Ansbach, danach wieder Grablingen.
Anschließend
nach Frankreich versetzt.
Anfang
Februar Beginn der Schulung.
Im
März 1943 zur Blindflugschule in Radom versetzt zum Lehrer-Lehrgang.
Danach
als Blindfluglehrer eingesetzt.
Vom
20.8.-10.10.43 im Lazarett. |
|
Lt.
Franz Klemmer
Kölner
Straße 51
Opladen
b. Köln
Feldpostnummer
L 40419 D
Lg.
PA Dresden
|
Flugzeugführerschule
C13
Roth/Nürnberg
Blindflugschule
6
Wesendorf
|
Ende
1942 zur FFS C13 Roth b. Nürnberg versetzt .
E.L.F.
beendet Mitte Februar 1943
Danach
versetzt zur Blindflugschule 6, Wesendorf.
Ende
März 43 fertig mit der Blindflugschulung.
Nach
Urlaub kommandiert als Transporter KG z. GW 9 bis zum 24.4.1943.
10
Tage Urlaub, danach versetzt zu einem Transportgeschwader. |
|
Uffz.
Hand Kleyser
Lollfuß
54
Schleswig
Feldpostnummer
L
51780 B Lg. PA Dresden
|
Jagdfliegerschule
Altenburg |
Lehrer
in Königsberg/Neumark.
Schwere
Bruchlandung mit Bü 131 mit Notlandeeinweisung,
Fahrtmangel
nach Motorausfall.
Am
15.2.1943 versetzt zu einer Nachtjagdeinheit. |
|
Uffz.
Hans Lacher
Kogel
34
St.
Georgen Attg.
Feldpostnummern:
L
49578 B Lg. PA Reims
L
03661 B Lg. PA Paris
|
Zerstörerschule
Reims
|
Mit
Bülow und Roensch nach Reims versetzt.
Versetzt
zu den schweren Schlachtfliegern.
Mitte
März 1943 verlobt.
Am
1.4.1943 Schulbeginn. |
|
Lr.
Gerhard Lüty
Möllendorfstraße
34/42
Berlin-Lichtenberg
Feldpostnummer
L 35551
Lg.
PA Breslau |
Jagdfliegerschule
1
1.
Staffel
Werneuchen
bei Berlin
|
Versetzt
zur Jagdfliegerschule 1 Werneuchen.
Nach
der Jagdschule, beendet Ende Februar 1943,
versetzt
zur Ergänzungsjagdgruppe in Südfrankreich.
Seit
1. April 1943 beim JG 52 im Osten.
Am
21.4.1943 erster Abschuss (russ. IL 2), im August 43 b3reits 3. Abschuss.
Seit
dem 9.7.1943 vermisst.
|
|
Uffz.
Kurt Marks
Bahnhof
Niedermühleneck/Kreis
Wollstein
Feldpostnummern:
L
522788 Lg. PA Dresden
L
09462 Lg. PA Paris
|
Jagdfliegerschule
2
1.
Staffel
Zerbst/Anh.
1.
Flugzeugüberführungsgeschwader 1
Wien-Aspern |
Begann
am 20.1.1943 mit der Schulung.
Verstand
sich nicht mit seinem Gruppenlehrer.
In
Prenzlau kommt er mit seinem Lehrer besser aus.
Ausbildung
Ende 1943 beendet.
Im
Ergänzungsverband verursachte er zwei Bruchlandungen.
Danach
wurde er zum Überführungskommando Südost versetzt. |
|
Fw.
Friedrich Mayer
Mühlental
11
Wernigerode/Harz
|
keine
Angaben |
Lehrer
in Königsberg/Neumark.
Stürzte
am 3.2.1943 mit einer W34in beim Instrumentenflug tödlich ab.
(Gefahreneinweisung,
Wolkenhöhe 250 m) |
|
Uffz.
Lothar Mayer
Scharnweberstraße
57
Berlin
O 112
Feldpostnummer
L
55300 c Lg. PA Frankfurt/M.
|
Jagdfliegerschule
6
Lachen-Speyersdorf
Jagdfliegerschule
6
1.
Staffel
Eschborn/Ts. |
Ende
1942 zur Jagdschule 6 nach Lachen-Speyersdorf versetzt.
Danach
Versetzung nach Eschborn bei Frankfurt
Hochzeit
am 27.3.1943 |
|
Uffz.
Heinrich Meixner
Rud.-Heß-Straße
110
Altenkunststadt
|
Jagdfliegerschule
2
1.
Staffel
Zerbst/Anh.
Flugzeugführerschule
C17
2.
S. K.
Pütnitz/Pommern
|
Ende
1942 nach Zerbst zur Jagdschule 2 versetzt.
Wurde
während der Schulung abgelöst (vertrug das Kurbeln nicht).
Untersuchung
in Halle.
Versetz
zur Überprüfungsstelle Prenzlau, Salzwedel.
Wurde
Ende August 1943 fertig.
Versetzt
nach Pütnitz/Pommern. Schulte ELF-See und Blindflug II.
Wurde
Transporter Land und See.
Schulte
LF See un Bug auf Rügen.
Ab
Angang November 1943 ALF-See in Pütnitz.
|
|
Uffz.
Walter Moritz
Feldpostnummer
L
26246/2 Lg. PA Posen
|
Flugzeugführerschule
C10
Grablingen
b. Würzburg
|
Im
November 1942 zur FFS C10 Grablingen versetzt.
Nach
kurzem Kommando in Ansbach (siehe Kleeblatt) verlegt nach Frankreich.
Im
Februar 43 Schulbeginn.
Im
März 43 fertig und Versetzung zur Blindflugschule Radom.
Am
Lehrerlehrgang abgelöst.
Versetzt
zur Torpedofliegerabteilung.
|
|
Uffz.
Neuendorf
Carmen-SSylva-Str.
57
Berlin
NO 55 |
Jagdschule/Nachtjagd
in
??? |
Lehrer
in Königsberg/Neumark.
Notlandung
wegen Desorientierung (Kopfstand im Schnee)
Anfang
August 1943 zur Jagdschule/Nachtjagd 1-mot. versetzt.
Danach
im Jagdeinsatz.
|
|
Fw.
Günther Plitsch
Wiehlerstraße
38
Köln-Bruch
/ Rhld.
Feldpostnummern:
L
53860 Lg. PA Posen
L
44132/B Lg. PA München 2
L
43738 Lg. PA Paris
|
Flugzeugführerschule
C5
Neubrandenburg |
Ende
1942 zur FFS C5 Neubrandenburg versetzt.
Beförderung
zum Leutnant am 1.11.1942.
Versetzt
zur Blindflugschule Cerepol am 15.3.1943.
Ab
Mai 1943 beim Transportgeschwader 5.
Im
Juni 1943 versetzt zur Zerstörerschule 2,
danach
Umschulung auf Me 410.
Mitte
September stüzte Lt. Plitsch mit einer Me 110 ab und erlitt einen
Schädelbasisbruch sowie eine schwere Gehirnerschütterung.
Flugverbot
bis zum 1. Februar 1944.
|
|
Uffz.
Albrecht Roensch
Karl
Roensch Str.
Allenstein
Feldpostnummer
L
49578 d Lg.PA Brüssel
|
Zerstörerschule
Reims
|
Zusammen
mit Bülow nach Reims versetzt.
Während
der Ausbildung musste er mit dem Fallschirm abspringen.
Ihm
wurde beim Verbandsflug vom Rottenflieger das Leitwerk zerstört.
Anfang
Oktober 1943 Ausbildung beendet. |
|
Uffz.
Helmut Salzer
Langenfelder
Straße 72
Hamburg-Altona
|
keine
Angaben |
Lehrer
in Königsberg/Neumark.
Bruchlandung
mit C445 (Fahrtmangel, Fahrwerkausfall)
Am
7.3.1943 eine Bü 181 überrollt (ausgebrochen bei der Landung)
Am
7.3.1943 eine Ar 96 notgelandet (Motorschaden)
Deswegen
Kriegsgerichtsverhandlung mit Freispruch
(angebl.
Zufall und Mangel an Erfahrung)
|
|
Obgefr.
Günther Simon |
Luftwaffen-Feldeinheit
Ostfront
Reserveregiment
I.
Breslau
FFÜ
Schülerkompanie
Salzwedel
|
Versetzt
Ende 1942 zu einer Luftwaffenfeldeinheit an die Ostfront.
Flog
wiederholt einen Fieseler Storch.
Verwundet
auf einem Stoßtruppunternehmen.
Lazarett
bis Mitte Mai 1943.
Versetzt
nach Prenzlau zur fliegerischen Überprüfung. |
|
Uffz.
Otto Stieghahn
Hardenbergstraße
12
Magdeburg
|
keine
Angaben |
Lehrer
in Königsberg/Neumark.
Am
13.4.1943 tödlich abgestürzt.
(Startete
mit einer C445 durch, dabei Hindernisberührung und Aufschlagbrand) |
|
Uffz.
Hans Stricker |
Jagdfliegerschule
2
Zerbst/Anhalt |
Mit
Meixner und Marks nach Zerbst versetzt.
Dort
fliegend abgelöst. In Prenzlau überprüft.
Versetzt
zu "Jabo" nach Elgrom.
Danach
zur Stukaschule Deutsch-Brod.
|
|
Fw.
Gerhard Wagner
Königsberg/Neumark |
Später
Fluglehrer in der 2. Staffel der Jagdfliegerschule 2 in Zerbst/Anhalt, später
umbenannt in 2. JG1202, |
Lehrer
in Königsberg/Neumark Bruchlandung
mit W 34hi an der Havel (Motorstörung,
Kopfstand auf sumpfiger Wiese) |